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talk inTeam®: Bist du ausreichend versichert?

VersicherungenIn Deutschland verlassen junge Menschen ihr Elternhaus durchschnittlich im Alter von 23,7 Jahren. Doch egal, ob früher oder später: Der Auszug und das Erwachsenwerden verändern den benötigten Versicherungsschutz. Jetzt bist du für dich selbst verantwortlich. Und nur(!) du hast ein Problem, wenn du anderen Menschen Schaden zufügst oder du selbst zu Schaden kommst.

Was passiert, wenn dir was passiert? Spare nicht an Versicherungen, die du für die Absicherung deiner Existenz brauchst. Sonst hast du ein Problem, wenn ein Schaden plötzlich eintritt.

Bist du ausreichend versichert?

Was passiert, wenn dir was passiert? Spare nicht an Versicherungen, die du für die Absicherung deiner Existenz brauchst. Sonst hast du ein Problem, wenn ein Schaden plötzlich eintritt. Bei Schäden an Dritten haftest du, ohne Versicherungen, mit deinem gesamten Privatvermögen. Kommt neben Sachschaden auch noch Personenschaden dazu, kann die Haftung schnell in die Millionen gehen. Im Ernstfall droht dir der finanzielle Kollaps.

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Mehr als 2.000 Euro geben Bundesbürger im Schnitt pro Jahr für Versicherungen aus. Dennoch sind viele Menschen keineswegs gegen Schäden oder Einbußen gut gewappnet. Entscheidend ist, dass du den eigenen Versicherungsschutz regelmäßig überprüfst, an deine Lebenssituation anpasst und hinzugekommene existenzbedrohende Risiken richtig versicherst.

Versicherungen, die du brauchst

Beim Versicherungsschutz sollte immer der „größte anzunehmende Unfall“ abgesichert werden. Ein MUSS ist der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung in ausreichender Höhe: Wenn du anderen Menschen einen Schaden zufügst, muss du mit Schadensersatzansprüchen rechnen. Hast du Hotel MAMA verlassen und bist in eine eigene Wohnung gezogen, solltest du auch unbedingt deinen Hausrat versichern, da eine Neuanschaffung nach einem Brand, einem großen Wasserschaden oder bei verwüstetem Inventar nach einem Einbruch von vielen Privathaushalten nicht gestemmt werden kann. Bei Einzug in eine WG musst du schauen, wie hoch der Wiederbeschaffungswert für deine Einrichtung ist. Meist ist die Einrichtung Second-Hand und kann ohne große finanzielle Aufwendungen wiederbeschafft werden.

Merke: Alles, was manipulierbar ist, ist nicht versicherbar. Fällt dir dein Laptop, auch ohne Vorsatz, aus dem 5. Stock ist er meist Schrott. Das ist dein Verschulden und kein Versicherungsschaden. Setzt du einen Freund als „Werfer“ ein, ist das Versicherungsbetrug. Machst du das ein- bis zweimal kann es dir passieren, dass du keine Versicherung mehr bekommst. Denn Versicherungsgesellschaften haben, trotz Konkurrenzdruck, einen Zentralrechner für Schadensfälle. Taucht dein Name dort wiederholt auf, wird man sich mit deiner Person „beschäftigen“!

Überflüssige Versicherungen

Du brauchst keine Versicherungen, die nur kleinere Schäden absichern, zum Beispiel eine Reisegepäckversicherung. Der Verlust eines Koffers lässt sich in der Regel leicht ersetzen. Glas-, Sterbegeld- und private Arbeitslosenversicherungen sind ebenfalls entbehrlich. Auch Extra-Geräteversicherungen für Fahrräder, Handys, Laptops oder Brillen lohnen sich nur bei extrem teuren Anschaffungen. Eine Fahrradversicherung hast du meist in deiner Hausratsversicherung für wenig Geld mit drin.

Hüte dich als Student vor Angeboten, dargeboten unter ‚Rundum-Sorglos-Pakete zum Spezialtarif für Studenten‘. Gerade Pakete sind wenig sinnvoll, da Studenten in vielen Fällen noch bei den Eltern mitversichert sind und deshalb einen Teil des Paketes überhaupt nicht benötigen. Oft werden im Paket auch Versicherungen mit verkauft, die kein MUSS für dich sind. Zudem sind die günstigen Studententarife nicht von Dauer. Spätestens ab dem 30. Lebensjahr kassiert der Versicherer normale Erwachsenen-Tarife, die nicht selten weit über denen der Konkurrenz liegen.

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