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talk inTeam®: Geld und Finanzen im Griff haben

Geld und Finanzen „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtanalyse schreiben. In 4 Sprachen.“ Legendärer Tweet von Abiturientin Nina 2015.

Wer jung ist, macht sich jedoch häufig keine Sorgen um seine Finanzlage – aktuell oder später. „Yippie yeah, ich freu mich voll aufs Wochenende, da kümmere ich mich um meine Finanzen“ – hat noch nie jemand gesagt. Du schiebst dieses Thema gerne vor dir her, obwohl du eigentlich wissen müsstest, wie wichtig es ist. Denn: Ohne Moos nix los!

Den Durchblick im Finanz-Dschungel behalten

Finanzen? Langweilig! Zugegeben, es gibt durchaus „coolere“ Themen als Mehrwertsteuer, Kreditverträge und Girokonten. Vielleicht hast du das Thema Geld und alles was dazu gehört schon oft mit deinen Eltern besprochen und kennst dich daher schon sehr gut aus. Falls dies bei dir zuhause eher selten oder gar kein Thema war, solltest du dich spätestens mit Beginn deiner Ausbildung oder deines Studiums damit befassen.

Wenn du den Durchblick bei deinen Finanzen hast, kannst du mit deinem Bankberater auf Augenhöhe reden. Denn ein Bankberater möchte mit dir Geld verdienen. Hast du aber Ahnung von Finanzen, bekommst du nur die Finanzprodukte, die du tatsächlich brauchst und vermeidest teure finanzielle Fehler, die dich im schlimmsten Falle noch viele weitere Jahre begleiten werden.

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Finanziell auf eigenen Beinen stehen

Spätestens wenn du das „Hotel MAMA“ verlässt und Ausbildung oder Studium beginnst, ist es an der Zeit, dich ausgiebig mit deinen Finanzen zu befassen. Nimm dir anfangs lieber etwas mehr Zeit und lese dich in Themen, die dich besonders interessieren, umfassend ein.

Was du in jedem Fall für dein Geld benötigst, ist ein eigenes Girokonto. Die gute Nachricht: Schüler, Auszubildende, Studenten und junge Menschen, die ein bestimmtes Alter noch nicht erreicht haben, erhalten dieses von sehr vielen Banken sogar kostenlos. Bei der Wahl der passenden Bank kannst du zwischen zwei unterschiedlichen Formen wählen:

  • Filialbanken: Sie betreiben eigene Filialen, in denen du einen festen Ansprechpartner hast, mit dem du deine Anliegen persönlich besprechen kannst. Allerdings gab es in den letzten Jahren ein regelrechtes Bankensterben und viele große Geldhäuser, insbesondere in kleineren Orten und Dörfern, haben bereits viele ihrer Filialen geschlossen. Tendenz steigend!
  • Direktbanken: Direktbanken betreiben kein Filialnetz, sondern sind ausschließlich über das Telefon oder per E-Mail erreichbar. Den dadurch erzielten Kostenvorteil geben sie in aller Regel, z.B. durch eine kostenlose Kontoführung, an ihre Kunden weiter. Beachte im Falle eines kostenlosen Girokontos unbedingt, dass viele Geldinstitute hierzu einen monatlichen Mindest-Geldeingang verlangen.

Nicht in die Schuldenfalle tappen

In vielen Fachgeschäften erlebt man heutzutage ein interessantes Phänomen: Produkte werden nicht mehr mit dem tatsächlichen Preis ausgeschildert, sondern mit den – natürlich deutlich geringeren – monatlichen Raten. Dies ist ein psychologischer Trick, der beim Käufer das Gefühl erzeugen soll, sich viel mehr leisten zu können für sein Geld, als es tatsächlich der Fall ist. Vermeide diesen Fehler des Ratenkaufs unbedingt.

Nicht nur, dass durch diese geringen Raten oftmals verschleiert wird, dass das Produkt gegenüber der Barzahlung in Wirklichkeit deutlich teurer ist. Vielmehr gelangst du auf diese Weise zu einem der gravierendsten finanziellen Fehler, die es gibt: Konsumschulden. Diese sind eine der häufigsten Ursachen für eine Überschuldung bei jungen Menschen und führen im schlimmsten Falle langfristig in die Privatinsolvenz.

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